Logo - Header

Nützliche Tipps zur Flyergestaltung

Printmedien sind auch im digitalen Zeitalter nach wie vor noch gefragt, allen voran Unternehmensbroschüren und Flyer. Diese altbewährten Werbemittel sind notwendig, um Informationen, Aktionen, Events oder das eigene Unternehmen bekannt zu machen. Flyer sind greifbar, kostengünstig und enorm vielseitig. Professionell gemacht – wie beim Kreativbunker, kann das Zielpublikum mit der richtigen Botschaft zur richtigen Zeit erreicht werden.

1. Ziel und Zielgruppe definieren

Die Definition der Zielgruppe ist für jedes Marketinginstrument am wichtigsten. Nur auf diese Weise ist eine wirkungsvolle Flyergestaltung möglich.  

Welche Generation wollen Sie ansprechen?

Je älter die Zielgruppe ist, umso wichtiger ist die gute Lesbarkeit der Texte. Daher sollten Sie die Schrift dementsprechend größer wählen. Ein bunter Flyer mit einer gewagten Wortwahl kommt jedoch gut bei der jungen Generation an.

Handelt es sich um Business to Business Kunden?

Hierbei können Sie mit sachlichen Fakten und mit einem weißen Hintergrund überzeugen. Private Kunden mögen es etwas gewagter und auffallender.

Wie soll die Flyerverteilung ablaufen?

Sie wollen die Flyer per Post verschicken, in Ihrem Geschäft, Messestand usw. aufliegen oder auf der Straße direkt an Leute verteilen? Auf jeden Fall sollten Sie darauf achten, dass die Handzettel effektvoll gestaltet sind.

2. Aufbau und Struktur

Beim Aufbau ist es wichtig, bezüglich des Inhalts und der Gestaltung einen roten Faden zu finden. Zum Beispiel welches Format soll der Flyer erhalten? Eine ungewöhnliche Form erhält mehr Aufmerksamkeit, ist jedoch auch etwas teurer. Mit einem klar strukturierten Inhalt kommt die Botschaft schneller an. Auch sollten die Kernaussagen auf den ersten Blick ersichtlich und das Verhältnis mit Bild und Text stimmig sein.

3. Textinhalt und Korrekturlesung

Die ersten Sekunden entscheiden darüber, ob ein Flyer gelesen wird oder sofort im Müll landet. Damit dies nicht passiert, sollten Sie Folgendes beachten:

  • Überschrift bzw. Titelzeile (Absicht klar bekunden)
  • W-Fragen beantworten
  • Mit Vorteilen überzeugen
  • Kontaktdaten (wo & wie Sie erreichbar sind)

Die Korrekturlesung zum Schluss ist sehr wichtig, denn nichts ist peinlicher als Rechtschreib- oder Grammatikfehler. Am besten jemanden lesen lassen, der die deutsche Sprache in Wort und Schrift gut beherrscht sowie Kenntnis der Materie hat.

4. Papierauswahl und Haptik

Auch die Papierauswahl ist bei der Flyererstellung ein Thema, denn Sie sollten das Gefühl beim Anfassen nicht unterschätzen. Je nach Papiersorte erzielen Sie besondere Haptik-Effekte. Beispiele dafür sind Natur- oder Strukturpapiere, Veredelungen wie Prägungen, Lack- und Folienkaschierung. Je nach Zielgruppe lohnt es sich, etwas tiefer in die Tasche zu greifen.

Fazit

Wer die Flyer klug gestaltet oder einen Profi, wie z. B. den Kreativbunker um Rat fragt, kann mit dieser Werbemethode viel Aufmerksamkeit erhalten.   

Inhaltsangabe
Newsletter abonnieren
Richard Schwarm
Richard Schwarm

Gelernter Mediengestalter, Webspezialist und auf diesen Seiten extrem mitteilungsbedürftig. Aber auch nur, um Sie auf dem neusten Stand zu halten!

Noch Fragen?
Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Weitere Beiträge, die Sie Interessieren können:
Corporate Design Instagram
Was ist gutes Corporate Design?

Wenn Sie gerade dabei sind Ihre Firma, oder Ihr Startup zu gründen, haben Sie sich bestimmt schon mit der Findung Ihrer Markenidentität beschäftigt. Wofür steht

Weiterlesen
EINFACH & KOSTENLOS ANFRAGEN
Online - Richard Schwarm
Richard Schwarm

Dein Ansprechpartner