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Veredelung bei hochwertigen Visitenkarten

Mithilfe von Visitenkarten werden Kontaktdaten auf einfachem Wege direkt an den potenziellen Kunden gebracht. Unscheinbare Karten sind schnell eingesteckt und vergessen. Aber wie wäre es mit einer außergewöhnlichen Druckveredelung, die sogar zum Gesprächsstoff wird? Das könnte für ein Unternehmen oder Selbstständige auf jeden Fall ein Vorteil sein.

Visitenkarten mit Wow-Effekt

Oberflächenveredelung macht Visitenkarten robuster, sie bleichen nicht aus und hinterlassen keine Scheuerspuren. Zudem sorgen Sie für ein edles und auffälliges Aussehen. Bewährte Methoden sind Prägungen, Folienkaschierung, Softtouch-Folienkaschierung und Hochglanz- oder partieller-UV-Lack. Grammaturen ab 300 g/qm sind besonders bei Bilderdruckpapier zu empfehlen, denn Kärtchen knicken so weniger.

Prägungen

Durch die haptischen und optischen Effekte erhalten Visitenkarten ein einzigartiges Aussehen und Gefühl beim Angreifen. Ein glänzender ersten Eindruck ist Ihnen durch die partielle Veredlung sicher. Sie vermitteln höchste Qualität und Exklusivität eines Unternehmens.

Heißfolienprägung

Bei der Heißfolienprägung werden dekorative Folien auf das Papier aufgetragen. Wobei auf einer Seite der Visitenkarte die Kontaktdaten stehen und auf der anderen die Silberfolie aufgetragen ist. Dabei wird nur das Logo ausgespart. Passend wäre dies z. B. für eine Spiegelmanufaktur oder bei der Visitenkarte für einen Goldschmied eine Goldfolie. Je sparsamer die Folienprägung eingesetzt wird, umso seriöser wirkt sie.

Letterpress

Bei dieser Variante wird die Visitenkarte mittels Stempel geprägt und mitFarbe aufgetragen. Diese Art der Veredelung eignet sich gut, um mit Buchstaben oder Grafiken ein Relief zu erzeugen. Letterpress ist eine Druckveredelung, die in allen Branchen  Verwendung findet.

Folienkaschierung

Bei der Folienkaschierung (auch Cellophanierung genannt) wird das Papier mit Folie überzogen. Diese Veredelung macht die Karte stabiler und schützt sie vor Gebrauchsspuren. Die Ausführungsmöglichkeiten sind matt oder glänzend. Wer den Farbglanz steigern möchte, sollte sich für eine glänzende Folienkaschierung entscheiden. Ob glänzend oder matt, beide Ausführungen verleihen der Visitenkarte eine hohe Wertigkeit.

Soft-Touch Folienkaschierung

Die Soft-Touch-Folienkaschierung ist die matte Variante und verleiht eine samtig, weiches Gefühl und reduziert Lichtreflexe. Mit dieser Veredelungsart machen Sie garantiert Eindruck bei potenziellen Kunden. Die Folienkaschierung wird auf hell weißem Papier mit doppelseitiger Beschichtung gedruckt.

Lackierungen

Eine oft verwendete und schöne Veredelungsform ist die partielle Lackierung an der Papieroberflächen. Damit wird oft ein Kontrast zwischen matten und glänzenden Flächen erzeugt. Diese Form der Veredelung eignet sich für alle Branchen und macht jede Visitenkarte interessanter.

UV-Lacke

UV-Lacke bestehen nur aus Feststoffen und enthalten weder Wasser noch Lösungsmittel. Ob vollflächig oder teilweise aufgetragen, wird der Lack mittels UV-Licht ausgehärtet. So kann sich z. B. das Logo von den restlichen Teilen der Visitenkarte unterscheiden. Dabei wird der gewünschte Bereich mit glänzendem Lack überzogen, der sich vom mattem abhebt.

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Richard Schwarm
Richard Schwarm

Gelernter Mediengestalter, Webspezialist und auf diesen Seiten extrem mitteilungsbedürftig. Aber auch nur, um Sie auf dem neusten Stand zu halten!

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