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Material und Tipps zu Visitenkarten

Für Unternehmer sind Visitenkarten der ideale Begleiter, wenn sie regelmäßig mit Kunden oder Geschäftspartnern in Kontakt treten. Im freiberuflichen Bereich sind Visitenkarten für Selbstständige, besonders von Vorteil. Gerade, weil diese Karte das jeweilige Unternehmen repräsentiert, sollten sich die Betreffenden über die Gestaltung und das Material Gedanken machen.

Materialstärke beim Papier

Die Auswahl des Papiers ist bei einer seriösen Visitenkartengestaltung das wichtigste Element für Erfolg oder Misserfolg. Obwohl die optimale Papierstärke auch von ihrem Verwendungszweck abhängt, ist eine Grammatur von mindestens 250 g/qm und noch besser 300 g/qm zu empfehlen. Besonders stabile Visitenkarten haben eine Grammatur von 400 g/qm.

Papiersorten

Die der Papiersorten hängt von der Botschaft ab, die Sie vermitteln wollen. Zudem ist auch der Inhalt und das Design bei der Papierwahl zu berücksichtigen. So wird ein Vertreter für Bioprodukte ein leicht raues Papier mit einer natürlichen Maserung bevorzugen. Aber ein modernes Unternehmen wird eher auf eine glatte, evtl. spiegelnde Oberfläche setzen. Einige Beispiele zu Papiersorten:

  • Strukturpapier
    hat eine gemaserte Struktur wie auf Segeltuch. Es fühlt sich leicht gerippt an.
  • Perlglanz
    fühlt sich leicht beschichtet und glatt an. Es ist eine schimmernde Papiersorte mit einem sanften Glanz.
  • Naturpapier
    ist ein raues, dezentes Papier, das sich leicht von Hand beschriften lässt.
  • Mattes Recyclingpapier
    fühlt sich wie eine beschichtete Grußkarte an. Und ist zu 100 % Recyclingpapier.

Digitaldruck macht den Unterschied

Lassen Sie Ihre Karten vom Profi wie kreativbunker.de drucken, anstatt auf Ihrem  Drucker zu Hause aus. Diese Geräte sind meist nicht so leistungsfähig und das Ergebnis könnte ein laienhaftes Bild vermitteln. Mit dem Digitaldruck vom Profi gibt es neue Möglichkeiten bei Farben, Veredelungen, Papiersorten und Formaten. Probieren Sie es aus.

Visitenkarte & Lacke

Zur Veredelung von Visitenkarten gibt es inzwischen unterschiedliche Lacke, Prägungen und Folienkaschierung. Partielle Lacke, die über Ihren Namen oder Ihr Logo gedruckt sind, heben diese hervor. Ob eine farbige Veredelung mit Silberfolie oder durchsichtiger Relieflack, Sie können Ihrer Kreativität freien Lauf lassen.  

Relieflack

Relieflack ist Designelement bei Visitenkarten und fällt durch die erhabene, glatte Glanzschicht auf. Beim Siebdruck wird der Lack besonders dick aufgetragen und ausgehärtet, wobei eine interessante Struktur entsteht, ähnlich einem Relief – daher der Name. Diese Veredelung fühlt sich gut an und ist ein absoluter Hingucker.

UV-Lack

Durch seine harte Oberfläche hat UV-Lack hervorragende Schutzeigenschaften, ist strapazierfähig, wertbeständig und scheuerfest. UV-Lack überzeugt als partielle Lackierung oder Spot UV an ausgewählten Stellen in Ihrem Design mit farblosem Hochglanz.

Visitenkarte ein- oder doppelseitig drucken

Nutzen Sie den Platz und bedrucken Sie Ihre Visitenkarte beidseitig. Somit können Sie das volle Potenzial ausschöpfen. Die Rückseite eignet sich prima, um Termine zu notieren, einen Einblick in Ihre Firma zu gewähren oder um Treuepunkte aufzustempeln. Beim Verkauf von handgefertigten Waren, könnten Sie die Visitenkarte als Etikett verwenden.

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Richard Schwarm
Richard Schwarm

Gelernter Mediengestalter, Webspezialist und auf diesen Seiten extrem mitteilungsbedürftig. Aber auch nur, um Sie auf dem neusten Stand zu halten!

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